SOLISTINNEN/ SOLISTEN

Antonia_Bourve

ANTONIA BOURVÉ
LEONORA

Die Sopranistin Antonia Bourvé begann ihre Karriere am Opernstudio Karlsruhe und hat sich seitdem durch zahlreiche Opern- und Konzertauftritte im In- und Ausland einen Namen gemacht. Zu Ihren Paraderollen gehören Mozarts «Donna Elvira» (Don Giovanni) und «Erste Dame» (Die Zauberflöte) sowie «Micaëla» aus Bizets Carmen. Sie konzertierte unter namhaften Dirigenten, wie Adam Fischer, Yves Abel, Marcus Bosch, Christoph Spering und Thomas Hengelbrock. CD-Aufnahmen bei Carus, Rondeau, Brilliant Classics u.a. dokumentieren ihre künstlerische Vielseitigkeit. Sie lebt in Liestal bei Basel.

Larissa Schmidt

LARISSA SCHMIDT
AZUCENA

Die Mezzosopranistin Larissa Schmidt studierte in Nowosibirsk und Lübeck und kam durch die Akademie der Mailänder Scala in Meisterklassen mit Leyla Gencer, Shirley Verrett, Leo Nucci oder Riccardo Muti. Schon 2000 debütierte sie mit einer kleinen Rolle an der Mailänder Scala, wo sie seither auch in größeren und in Hauptpartien vielfach aufgetreten ist, u. a. als Rosina «Il barbiere di Siviglia», Cuniza «Oberto». Weitere Engagements führten Larissa Schmidt ans Theater Klagenfurt (La Cenerentola, Amneris, Azucena) und Genova, Bologna, Florenz, Trieste, Bari, Pisa, Livorno, Lucca, Sevilla, Valencia, das Schleswig-Holstein Musik Festival, die Theater in Krefeld-Mönchengladbach, Aachen, Ulm, Koblenz, die Schlossfestspiele Schwerin, Staatstheater Braunschweig, das Landestheater Linz. Hierbei sang sie Hauptpartien von Flotow bis Britten, Poulenc, Mussorgsky, Rossini, Mascagni und Verdi. Zu Beginn der Spielzeit 2011/12 debütierte sie erstmals in der Schweiz am Theater Basel – als Jezibaba in Rusalka und Ulrica in der Tonhalle Zürich Verdis Requiem. Im Sommer 2013 beim Festival Oper Schenkenberg sang sie die Azucena.

Peter_Bernhard

PETER BERNHARD
MANRICO

Peter Bernhard besuchte das Konservatorium in Bern und 4 Jahre privaten Unterricht bei KS Nicolai Gedda. Er sang an der Kölner Oper, am Staatstheater Augsburg, in Bayreuth, Regensburg, Salzburg, an den Theatern Basel, St. Gallen, Luzern und Biel-Solothurn und gastierte in Italien, Spanien, Argentinien und Norwegen.  Zu seinem gesungenen Repertoire zählen über 35 Hauptpartien wie Radamès, Manrico, Otello, Duca, Alfredo, Cavaradossi, Turiddu, Don José, Hoffmann, Roméo, Tamino, Max uva. Wichtige Dirigenten waren Marc Tardue, Jos Meier, Thomas Kalb, Helge Dorsch, Mario Venzago, Henrik Nánási, und Regisseure wie Giancarlo del Monaco, Hans Neuenfels, Thomas Wünsch uva.

LEONARDO GALEAZZI

LEONARDO GALEAZZI
GRAF LUNA

Leonardo Galeazzi studierte bei Carlo Guidantoni und bildete sich bei L. Alva, R. Bruson, A. Billard, R. Resnik und A. Corbelli weiter.
Seine diversen Engagements führten ihn u. a. an die Mailänder Scala, MET in New York, Bayerische Staatsoper, Teatro Real in Madrid, die Opéra du Rhin in Strasbourg, die Opéra de Lyon, Festival d’Aix en Provence, an den Maggio Musicale Fiorentino, Bari, Trieste, Modena, Ravenna, Rovigo, Treviso, Como, Teatro Regio in Torino, ans Bergamo Musica Festival, beim Festival St. Margarethen, in Klagenfurt, T.O.B.S. in Biel, B.V.O.F. in Ireland, in Japan, Polend, China, Mongolei. Leonardo Galeazzi sang unter Dirigenten wie Riccardo Chailly, Daniele Callegari, Daniele Rustioni, Franco Trinca, Michael Güttler, Josè Luis Gomez Rios, Juraj Valčuha, Massimiliano Stefanelli, Donato Renzetti, Laurent Campellone, Oliver Von Dohnánji, Alain Guingal, Stefano Montanari und arbeitete u.A. mit den Regisseuren Robert Carsen, Mario De Carlo, Pierre-Emmanuel Rousseau, Alessandro Talevi, Graham Vick, Ugo Gregoretti, Davide Livermore, Maurizio Scaparro, Francesco Bellotto, Josef E.Köpplinger, Laurent Gerber.

Cheyne_Davidson

CHEYNE DAVIDSON
FERRANDO

Cheyne Davidson erhielt seine musikalische Ausbildung an der Case Western Reserve University, dem Cleveland Institute of Music und der Manhattan School of Music. Unmittelbar nach Abschluss seiner Studien wurde er eingeladen, als Escamillo mit Peter Brooks «La Tragédie de Carmen» auf Europa-, Japan- und Israeltournée zu gehen. Von 1992 bis 2022 war er Ensemblemitglied des Opernhauses Zürich. Neben seiner Tätigkeit am Opernhaus Zürich, führten ihn Gastengagements an vielen der bedeutendsten Opern- und Konzerthäuser sowie bei renommierten Festivals in den USA und in Europa.

DaniMangisch (c) Nik Spörri

DANI MANGISCH
SCHAUSPIELER ALS LUNA VATER

*1973 Betten VS, 1994 Matura Kollegium Spiritus Sanctus Brig, 1999 SchauspielMaster Zürcher Hochschule der Künste, 1999-2002 Festengagement Nationaltheater Mannheim. Schauspieler, Sprecher, Deutschland, Schweiz, Theater, Film (Mein Freund Barry, Neumatt, Wilder, Zwingli, Flitzer, Tatort, Tempo Girl, Heldin der Lüfte), Lesungen, Hörspiele. Seit 2011 Walliserdeutsche Mundartbearbeitungen für SRF Kids (Yark, Familie von Stibitz, Coboi Klaus); 2020 Gründung Verein mangischproduktion, 2021 Solo für Kinder: Yark – Schweizer Tournee, 2024 Löwenherzen. Seit 2008 station voice bei rro. Kulturförderpreisträger des Kanton Wallis 2008.

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